Wir behandeln Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie myofunktionelle Störungen – einfühlsam, fachlich fundiert und individuell auf jede Patientin und jeden Patienten zugeschnitten.
Leipziger Str. 45a
03048 Cottbus
Tel.: 0355 29073305
Mobil: 0172 9058726
Fax: 0355 29023509
Mo. – Fr. 07:00 – 18:00 Uhr
(nach individueller Absprache)
Die Logopädie befasst sich mit Diagnostik, Beratung und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen. Sie hilft Menschen jeden Alters, sich verständlich auszudrücken und sicher zu kommunizieren.
Ziel jeder logopädischen Therapie ist es, die individuelle Kommunikationsfähigkeit und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern – durch fundierte Diagnostik, einen klaren Therapieplan und Übungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.
Ob beginnende Sprachentwicklung beim Kind, ein Stimmbedarf im Beruf, Folgen eines Schlaganfalls oder Schluckbeschwerden – wir nehmen uns Zeit, hören zu und entwickeln gemeinsam die passende Therapie.
In unseren hellen, freundlich gestalteten Räumen schaffen wir eine entspannte Atmosphäre für Therapie und Diagnostik. Werfen Sie einen Blick in den Wartebereich und unsere beiden Behandlungszimmer – mit Spielecken für die kleinen Patientinnen und Patienten und ruhigen Arbeitsplätzen für Erwachsene.
Staatlich anerkannte Logopädin · Praxisinhaberin
Seit der Praxisgründung 2015 begleite ich Menschen jeden Alters dabei, ihre Stimme zu stärken, ihre Sprache wiederzufinden und sich in der Kommunikation sicherer zu fühlen. Mir ist wichtig, dass sich jede Patientin und jeder Patient bei mir gut aufgehoben fühlt – mit Zeit, Geduld und einem klaren Blick auf das, was wirklich hilft.
Wir behandeln das gesamte Spektrum logopädischer Krankheitsbilder bei Kindern und Erwachsenen – nach gründlicher Diagnostik mit individuellem Therapieplan, im persönlichen Gespräch oder bei Bedarf als Hausbesuch in Cottbus und Umgebung.
Wenn das Verstehen oder das Finden der richtigen Worte schwerfällt, sprechen wir von einer Sprachstörung. Sie kann angeboren sein, sich im Kindesalter entwickeln oder durch eine Erkrankung im Erwachsenenalter entstehen – etwa nach einem Schlaganfall.
Wenn Kleinkinder deutlich später zu sprechen beginnen, weniger Wörter bilden oder Sätze unvollständig formulieren, kann eine Sprachentwicklungsverzögerung vorliegen. Wir behandeln Kinder ab etwa zwei Jahren – auch bei Mehrsprachigkeit, Aufmerksamkeitsschwierigkeiten oder Hyperaktivität. Gemeinsam mit den Eltern entwickeln wir eine spielerische, alltagsnahe Therapie, die Wortschatz, Grammatik und Aussprache gezielt fördert.
Das Ohr hört, aber das Gehirn verarbeitet das Gehörte nicht zuverlässig: Betroffene Kinder verstehen in lauter Umgebung schlecht, können Geräusche schwer unterscheiden oder verwechseln ähnliche Laute. Wir trainieren mit fundierten Verfahren die Hörmerkspanne, das Lautidentifikations- und das Hörverstehen – wichtig für Schule, Lesen und Schreiben.
Wenn das Hörorgan selbst eingeschränkt arbeitet – etwa bei Schwerhörigkeit, Hörgeräteversorgung oder Cochlea-Implantat (CI) –, leidet meist auch der Spracherwerb. Wir begleiten Kinder und Erwachsene mit gezielter Hörtaktik, Lautanbahnung und Sprachstrukturarbeit. Frau Tloczkowski ist speziell in der Therapie von CI-Patientinnen und ‑Patienten fortgebildet.
Stottern (Wiederholungen, Blockaden) und Poltern (überhastetes, undeutliches Sprechen) belasten den Alltag oft stark. Wir arbeiten – je nach Alter – mit etablierten Konzepten wie KIDS, dem Lidcombe-Programm oder modifizierenden Verfahren für Jugendliche und Erwachsene. Ziel ist mehr Sprechsicherheit, weniger Vermeidung und ein freierer Umgang mit der eigenen Stimme.
Nach einem Schlaganfall, einer Hirnblutung oder einem Schädel-Hirn-Trauma können Sprache und Sprachverständnis beeinträchtigt sein. Wir behandeln Aphasien aller Schweregrade – mit modellorientierten Übungen zu Wortabruf, Satzbildung, Lesen und Schreiben sowie alltagsnaher Kommunikationstherapie für Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen.
Bei einer Sprechstörung weiß die betroffene Person, was sie sagen möchte – das Aussprechen selbst gelingt jedoch nicht oder nur eingeschränkt. Ursachen können organisch, neurologisch oder funktionell bedingt sein.
Angeborene Spalten beeinflussen die Bildung bestimmter Laute und können zu Näseln oder unklarer Aussprache führen. Wir begleiten Kinder vor und nach operativen Eingriffen, üben die korrekte Lautbildung und stärken die Mund- und Gesichtsmuskulatur – in enger Abstimmung mit den behandelnden Kieferchirurginnen und HNO-Ärzten.
Werden einzelne Laute verzerrt oder durch andere ersetzt – etwa das klassische Lispeln (Sigmatismus) –, kann das Selbstvertrauen besonders im Kindergarten- und Grundschulalter belasten. Wir arbeiten mit motivierenden, kindgerechten Übungen an der korrekten Zungenposition, Mundmotorik und Lautanbahnung – und festigen die neuen Laute Schritt für Schritt im Alltag.
Bei einer Dysarthrie sind die Muskeln und Nerven, die das Sprechen steuern, geschädigt – häufig nach Schlaganfall, bei Morbus Parkinson, ALS oder Multipler Sklerose. Stimme wird leise, Aussprache verwaschen, das Sprechtempo unkontrolliert. Wir trainieren Atmung, Stimmgebung, Artikulation und Sprechmelodie – mit dem Ziel, möglichst lange gut verständlich zu bleiben.
Bei der Sprechapraxie ist die Planung der Sprechbewegungen gestört: Die Person sucht nach den richtigen Bewegungen, „verhakt“ sich und bildet Wörter inkonstant. Wir behandeln Sprechapraxien (oft begleitend zu einer Aphasie) mit gezielten silben- und wortbasierten Verfahren, um Sprechabläufe wieder automatisierter ablaufen zu lassen.
Die Stimme ist unser wichtigstes Kommunikationsinstrument – beruflich wie privat. Wenn sie heiser klingt, schnell ermüdet, leiser wird oder versagt, leidet die Lebensqualität spürbar. Wir behandeln funktionelle wie organisch bedingte Stimmstörungen bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern.
Heiserkeit, ein „Kloß im Hals“ oder ein angestrengtes Sprechen entstehen häufig durch jahrelange Fehlbelastung – typisch in Sprechberufen wie bei Lehrkräften, Erzieherinnen, Verkäuferinnen, Coaches und Pflegekräften. Wir analysieren Ihre individuelle Sprech- und Atemtechnik, lösen muskuläre Verspannungen und bauen eine ökonomische, tragfähige Stimme auf – auch präventiv für Berufstätige, die viel sprechen.
Stimmlippenknötchen, Polypen, Reinke-Ödeme, Stimmlippenlähmungen, Refluxbeschwerden oder Folgen einer Schilddrüsen-OP können die Stimme dauerhaft verändern. Wir behandeln vor und nach phoniatrischen oder HNO-Eingriffen, üben einen schonenden Stimmgebrauch und unterstützen die Heilung. Bei Stimmlosigkeit nach Kehlkopfentfernung (Laryngektomie) bauen wir mit Ihnen die Ösophagus- oder Shunt-Stimme auf.
Auch Kinder können heiser werden – häufig durch lautes Spielen, schreiendes Sprechen oder Schulstress. Wir machen Stimmgebrauch spielerisch erfahrbar, üben gesundes Atmen und entlasten die Stimmlippen. In Absprache mit der HNO-Ärztin oder dem Phoniater behandeln wir auch Stimmlippenknötchen im Kindesalter.
Eine Schluckstörung (Dysphagie) ist mehr als ein „Verschlucker“ – sie kann zu Mangelernährung, Lungenentzündungen und einem deutlich reduzierten Lebensgefühl führen. Wir diagnostizieren und behandeln Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen einfühlsam und in enger Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflege.
Wenn die Zunge beim Schlucken nach vorne oder zwischen die Zähne stößt, sprechen Fachleute von einem viszeralen Schluckmuster. Es kann zu Zahnfehlstellungen, kieferorthopädischen Komplikationen und Aussprachestörungen führen. Wir balancieren Zungen-, Lippen- und Gesichtsmuskulatur aus – häufig in Begleitung einer kieferorthopädischen Behandlung – und üben ein physiologisches Schluckmuster ein.
Nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, ALS oder Demenz ist der komplexe Schluckablauf häufig gestört. Wir führen eine klinische Schluckuntersuchung durch, beraten zu sicheren Konsistenzen und Esspositionen, trainieren Schluckmuskulatur und Schutzreflexe – auch bei Patientinnen und Patienten mit Trachealkanüle.
Nach Tumoroperationen im Mund-, Rachen- oder Kehlkopfbereich, bei angeborenen Fehlbildungen des Gaumens oder nach Bestrahlungen sind Kau- und Schluckabläufe oft verändert. Wir begleiten Sie in der Frühphase nach der Operation ebenso wie langfristig – mit gezielten Übungen, Hilfsmittelberatung und einem realistischen Blick darauf, was wieder möglich wird.
Wenn Säuglinge das Trinken verweigern, Kleinkinder bestimmte Konsistenzen ablehnen oder häufig verschlucken, sprechen wir von einer Fütter- bzw. Schluckstörung. Wir beraten Eltern, beobachten die Mahlzeitensituation und entwickeln einen behutsamen Plan, um Essen wieder zu einer entspannten Familienzeit zu machen.
Wenn der Weg in die Praxis schwerfällt, kommen wir gern zu Ihnen – ob im häuslichen Umfeld, in der Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus.
Wir rechnen mit allen gesetzlichen Krankenkassen ab und behandeln selbstverständlich auch Privatpatientinnen und -patienten. Heilmittelverordnung von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt genügt.
Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Rufen Sie uns gern an oder nutzen Sie das Kontaktformular – wir melden uns zeitnah zurück und finden gemeinsam einen passenden Termin.
Logopädische Praxis · Antje Tloczkowski
Leipziger Str. 45a
03048 Cottbus
© 2026 Das Cottbusser Sprechzimmer · Nach oben · Impressum | Datenschutz | Cookie Richtlinien (EU) | Haftung
Das Cottbusser Sprechzimmer - Logopädie
Stand der Konformität
Wir sind der festen Überzeugung, dass das Internet für jeden verfügbar und zugänglich sein sollte, und setzen uns dafür ein, eine Website bereitzustellen, die einem möglichst breiten Publikum zugänglich ist, unabhängig von den jeweiligen Lebensumständen und Fähigkeiten.
Um dies zu erreichen, streben wir an, die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte 2.1 (WCAG 2.1) des World Wide Web Consortium (W3C) auf dem Niveau AA so streng wie möglich einzuhalten. Diese Richtlinien erläutern, wie Webinhalte für Menschen mit einer Vielzahl von Behinderungen zugänglich gemacht werden können. Die Einhaltung dieser Richtlinien hilft uns sicherzustellen, dass die Website für alle Menschen zugänglich ist: für blinde Menschen, Menschen mit motorischen Einschränkungen, Sehbehinderungen, kognitiven Beeinträchtigungen und mehr.
Diese Website nutzt verschiedene Technologien, die darauf abzielen, sie jederzeit so barrierefrei wie möglich zu gestalten. Wir nutzen eine Barrierefreiheits-Oberfläche, die es Menschen mit bestimmten Behinderungen ermöglicht, die Benutzeroberfläche (UI) der Website anzupassen und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.
Darüber hinaus nutzt die Website eine KI-basierte Anwendung, die im Hintergrund läuft und den Grad der Barrierefreiheit ständig optimiert. Diese Anwendung korrigiert den HTML-Code der Website und passt deren Funktionalität und Verhalten an Screenreader für blinde Nutzer sowie an Tastaturfunktionen für Menschen mit motorischen Einschränkungen an.
Wenn Sie eine Fehlfunktion festgestellt haben oder Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Sie können die Betreiber der Website über die folgende E-Mail-Adresse info@dascottbussersprechzimmer.de erreichen
Bildschirmleser und Tastaturnavigation
Unsere Website nutzt die ARIA-Attribute (Accessible Rich Internet Applications) sowie verschiedene Verhaltensänderungen, um sicherzustellen, dass blinde Nutzer, die die Website mit einem Bildschirmleser besuchen, die Funktionen der Website lesen, verstehen und nutzen können. Sobald ein Nutzer mit einem Bildschirmleser Ihre Website aufruft, wird er sofort aufgefordert, das Bildschirmleser-Profil aufzurufen, damit er Ihre Website effektiv nutzen kann. Hier erfahren Sie, wie unsere Website einige der wichtigsten Anforderungen an Screenreader erfüllt, ergänzt durch Konsolen-Screenshots mit Code-Beispielen:
Screenreader-Optimierung: Wir führen einen Hintergrundprozess aus, der die Komponenten der Website von oben bis unten erfasst, um auch bei Aktualisierungen der Website eine kontinuierliche Konformität zu gewährleisten. In diesem Prozess stellen wir Screenreadern aussagekräftige Daten mithilfe der ARIA-Attribute zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise präzise Formularbeschriftungen, Beschreibungen für interaktive Symbole (Social-Media-Symbole, Suchsymbole, Warenkorb-Symbole usw.), Validierungshinweise für Formulareingaben sowie Elementrollen wie Schaltflächen, Menüs, modale Dialoge (Popups) und andere. Darüber hinaus scannt der Hintergrundprozess alle Bilder der Website und stellt eine genaue und aussagekräftige, auf der Erkennung von Bildobjekten basierende Beschreibung als ALT-Tag (Alternativtext) für Bilder bereit, die nicht beschrieben sind. Außerdem extrahiert er Texte, die in das Bild eingebettet sind, mithilfe einer OCR-Technologie (optische Zeichenerkennung). Um die Anpassungen für Screenreader jederzeit zu aktivieren, müssen Nutzer lediglich die Tastenkombination Alt+1 drücken. Benutzer von Screenreadern erhalten zudem automatische Ansagen, um den Screenreader-Modus zu aktivieren, sobald sie die Website aufrufen.
Diese Anpassungen sind mit allen gängigen Screenreadern kompatibel, einschließlich JAWS und NVDA.
Optimierung der Tastaturnavigation: Der Hintergrundprozess passt zudem den HTML-Code der Website an und fügt mithilfe von JavaScript-Code verschiedene Funktionen hinzu, um die Website über die Tastatur bedienbar zu machen. Dazu gehören die Möglichkeit, mit den Tasten Tab und Umschalt+Tab durch die Website zu navigieren, Dropdown-Menüs mit den Pfeiltasten zu bedienen, diese mit der Esc-Taste zu schließen, Schaltflächen und Links mit der Eingabetaste auszulösen sowie mit den Pfeiltasten zwischen Radio- und Checkbox-Elementen zu navigieren und diese mit der Leertaste oder der Eingabetaste auszufüllen. Darüber hinaus stehen Tastaturbenutzern Schnellnavigations- und Inhaltsüberspringmenüs zur Verfügung, die jederzeit durch Drücken von Alt+1 oder als erste Elemente der Website bei der Navigation mit der Tastatur aufgerufen werden können. Der Hintergrundprozess behandelt auch ausgelöste Popups, indem er den Tastaturfokus auf diese lenkt, sobald sie erscheinen, und verhindert, dass der Fokus außerhalb davon driftet.
Benutzer können auch Tastenkombinationen wie „M“ (Menüs), „H“ (Überschriften), „F“ (Formulare), „B“ (Schaltflächen) und „G“ (Grafiken) verwenden, um zu bestimmten Elementen zu springen.
Auf unserer Website unterstützte Behinderungsprofile
Epilepsie-Sicherheitsmodus: Dieses Profil ermöglicht es Menschen mit Epilepsie, die Website sicher zu nutzen, indem das Risiko von Anfällen durch blinkende Animationen und riskante Farbkombinationen beseitigt wird.
Modus für Sehbehinderte: Dieser Modus passt die Website an die Bedürfnisse von Nutzern mit Sehbeeinträchtigungen wie nachlassender Sehkraft, Tunnelblick, Grauem Star, Glaukom und anderen an.
Modus für kognitive Beeinträchtigungen: Dieser Modus bietet verschiedene Hilfsoptionen, um Nutzern mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Legasthenie, Autismus, Schlaganfall und anderen zu helfen, sich leichter auf die wesentlichen Elemente der Website zu konzentrieren.
ADHS-freundlicher Modus: Dieser Modus hilft Nutzern mit ADHS und neurologischen Entwicklungsstörungen, die Website leichter zu lesen, zu durchsuchen und sich auf die Hauptelemente zu konzentrieren, während Ablenkungen deutlich reduziert werden.
Blindenmodus: Dieser Modus konfiguriert die Website so, dass sie mit Bildschirmleseprogrammen wie JAWS, NVDA, VoiceOver und TalkBack kompatibel ist. Ein Bildschirmleseprogramm ist eine Software für blinde Nutzer, die auf Computern und Smartphones installiert wird, und Websites müssen damit kompatibel sein.
Tastatur-Navigationsprofil (motorisch beeinträchtigte Nutzer): Dieses Profil ermöglicht es motorisch beeinträchtigten Personen, die Website mithilfe der Tasten Tab, Umschalt+Tab und Enter zu bedienen. Benutzer können auch Tastenkombinationen wie „M“ (Menüs), „H“ (Überschriften), „F“ (Formulare), „B“ (Schaltflächen) und „G“ (Grafiken) verwenden, um zu bestimmten Elementen zu springen.
Zusätzliche Anpassungen von Benutzeroberfläche, Design und Lesbarkeit
Schriftanpassungen – Benutzer können die Schriftgröße vergrößern und verkleinern, die Schriftfamilie (Schriftart) ändern sowie den Abstand, die Ausrichtung, die Zeilenhöhe und mehr anpassen.
Farbanpassungen – Benutzer können verschiedene Farbkontrastprofile wie hell, dunkel, invertiert und monochrom auswählen. Darüber hinaus können Benutzer die Farbschemata von Überschriften, Texten und Hintergründen mit über sieben verschiedenen Farboptionen austauschen.
Animationen – Menschen mit Epilepsie können alle laufenden Animationen mit einem Klick auf eine Schaltfläche anhalten. Zu den über die Benutzeroberfläche gesteuerten Animationen gehören Videos, GIFs und blinkende CSS-Übergänge.
Hervorhebung von Inhalten – Nutzer können wichtige Elemente wie Links und Titel hervorheben. Sie können auch festlegen, dass nur fokussierte oder mit der Maus angezeigte Elemente hervorgehoben werden.
Stummschaltung von Audio – Nutzer mit Hörgeräten können aufgrund der automatischen Audiowiedergabe unter Kopfschmerzen oder anderen Problemen leiden. Mit dieser Option können Nutzer die gesamte Website sofort stummschalten.
Kognitive Beeinträchtigungen – Wir nutzen eine Suchmaschine, die mit Wikipedia und Wiktionary verknüpft ist, sodass Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen die Bedeutung von Phrasen, Abkürzungen, Slang und Ähnlichem entschlüsseln können.
Zusätzliche Funktionen – Wir bieten Nutzern die Möglichkeit, die Farbe und Größe des Cursors zu ändern, einen Druckmodus zu verwenden, eine virtuelle Tastatur zu aktivieren und viele weitere Funktionen zu nutzen.
Kompatibilität mit Browsern und assistiven Technologien
Unser Ziel ist es, eine möglichst breite Palette an Browsern und assistiven Technologien zu unterstützen, damit unsere Nutzer die für sie am besten geeigneten Tools mit möglichst wenigen Einschränkungen auswählen können. Daher haben wir intensiv daran gearbeitet, alle gängigen Systeme zu unterstützen, die über 95 % des Marktanteils ausmachen, darunter Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera und Microsoft Edge sowie JAWS und NVDA (Bildschirmleseprogramme).
Hinweise, Kommentare und Feedback
Trotz unserer größten Bemühungen, jedem die Anpassung der Website an seine Bedürfnisse zu ermöglichen, Es kann dennoch Seiten oder Bereiche geben, die noch nicht vollständig barrierefrei sind, gerade barrierefrei gestaltet werden oder für die es noch keine geeignete technische Lösung gibt, um sie barrierefrei zu machen. Dennoch verbessern wir unsere Barrierefreiheit kontinuierlich, indem wir Optionen und Funktionen hinzufügen, aktualisieren und optimieren sowie neue Technologien entwickeln und einführen. All dies dient dazu, im Einklang mit dem technologischen Fortschritt ein optimales Maß an Barrierefreiheit zu erreichen. Für Unterstützung wenden Sie sich bitte an info@dascottbussersprechzimmer.de